Meine Methoden
Craniosacrale und Viszerale Osteopathie
Äußerst sanfter Druck. Es geht um Wahrnehmen und Regulation.
Craniosacrale Osteopathie
Seit 2015 Teil meiner Arbeit. Die Behandlung erfolgt mit äußerst sanftem Druck. Nichts wird gerenkt, nichts wird gedrückt.
Dabei lassen sich die rhythmischen Flüssigkeitsbewegungen um Kopf und Rückenmark ertasten, der sogenannte craniosacrale Rhythmus. Wo dieser Rhythmus stockt oder ungleichmäßig läuft, gibt mir das ein Bild davon, wo im Körper etwas blockiert ist.
Viszerale Osteopathie
Auch die inneren Organe haben jeweils ihre eigene Bewegung. Über die Hände lässt sich erfühlen, wie sie im Bauchraum liegen und ob sie beweglich sind oder nicht.
Das sagt viel über den ganzen Körper aus, denn was im Bauchraum festsitzt, hängt mit Rücken, Becken und Aufrichtung zusammen.
Warum beides zusammenpasst
Die Osteopathie kam zu meiner Körperarbeit dazu, weil sie von einem etwas anderen Ansatz ausgeht und weil sie mir sehr hilfreich ist, um über die Hände einen Befund zu erheben. Oft ergänzen sich beide innerhalb einer Sitzung.
Meine Arbeit ist dabei intuitiv. Wenn Sie mit Rückenbeschwerden kommen, ich aber spüre, dass Becken und Oberschenkel sehr fest sind, kann die Sitzung anders aussehen als erwartet. Der Rücken wird deshalb nicht ausgelassen. Der Zugang liegt manchmal nur woanders.
Bei akuten Beschwerden
Beim Hexenschuss und ähnlichen akuten Zuständen arbeite ich häufig mit der Behandlung nach Dorn und Breuß sowie mit der Fußreflexzonenmassage.
Außerdem arbeite ich mit:
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